Bürgermeister Ludwig hat schon recht, wenn er meint, man soll in der Politik einmal etwas Neues machen. Ihm schwebt eine Koalition mit den Neos, den Pinken, vor, und er spricht stolz und vorauseilend von einer „sozialliberalen Koalition“. Mit den rund 42 Prozent, die die SPÖ bei der Wiener Gemeinderatswahl gewonnen hat, geben die Sozialdemokraten eindeutig den Ton an. Daher steht in den Sternen, ob es eine „Reformkoalition“ wird, wie dies Neos-Sprecher Wiederkehr vorschwebt. Die Neos weisen rund 7 Prozent auf und wären in dieser Koalition kein echter Partner, eher ein „Beiwagerl“. Ein ähnliches Beispiel mit solchen Größenverhältnissen hatten wir schon, und zwar auf Bundesebene: Die SPÖ (Sinowatz) koalierte von 1983 bis 1986 mit der FPÖ (Steger). Es war streckenweise eine echte Zitterpartie, wobei Fred Sinowatz bei der Ressortverteilung nicht kleinlich war, doch die Übermacht schlug immer wieder durch. Es wäre ein politisches Wunder, wenn es der Wiener Punschkrapferl-Koalition anders erginge!
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