16.11.2007 11:53 |

Zum Sex gezwungen

Missbrauchte Amerikanerin erhält acht Millionen

Ein führender Manager einer US-Investmentbank ist wegen sexuellen Missbrauchs der eigenen Tochter zu acht Millionen Dollar - umgerechnet 5,5 Millionen Euro - Schadenersatz verurteilt worden. Bezirksrichterin Helen Shores Lee entsprach der Klage der inzwischen 35 Jahre alten Tochter, die erklärte, dass sie schon im Vorschulalter von ihrem Vater sexuell angegriffen worden sei. Als junges Mädchen habe er sie dann zu Orgien in einem Hotel mitgenommen.

Die Anwälte des Managers wiesen die Vorwürfe zurück und erklärten, sie prüften, ob Berufung gegen das Urteil eingelegt werde. In dem Prozess in Birmingham im US-Bundesstaat Alabama sagte der Angeklagte, er liebe seine Tochter nicht mehr und habe ihr die monatliche Überweisung von 8.000 Dollar gestrichen, nachdem sie im Jänner 2006 einen Anwalt eingeschaltet habe. In ihrer Klage verlangte die Tochter Schadenersatz in der Höhe von 32 Millionen Dollar.

Symbolbild (Foto: Martin Jöchl)

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