Nach jahrelangem Ringen um das Drehbuch haben im vergangenen Juni unter der Regie von Steven Spielberg, der auch schon bei den ersten drei Teile auf dem Regiestuhl Platz genommen hatte, die Dreharbeiten für die vierte Folge des Kassenknüllers begonnen. Die ursprünglich schon für 2004 geplante Produktion war geplatzt, weil Lucas mit dem ersten Skript von Frank Darabont nicht zufrieden war. Es wurde seither mehrfach überarbeitet. Für die jüngste Version zeichnet David Koepp verantwortlich, der auch schon die Spielberg-Erfolge "Jurassic Park" und "Krieg der Welten" getextet hat.
Vater-Sohn-Reibereien
Zur Handlung von „Indiana Jones 4“ ist noch nicht viel bekannt, nur dass der Film in den 50ern spielt. Sean Connery, der 1989 in „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ Indys Vater verkörpert hat, ist zwar leider nicht mehr dabei, trotzdem müssen die Kinogänger nicht auf amüsante Vater-Sohn-Reiberein verzichten: Newcomer Shia LaBoeuf, der im Action-Feuerwerk „Transformers“ die Hauptrolle spielt, schlüpft in die Haut des Sprösslings von Indiana Jones.
Weitere Darsteller sind Cate Blanchett (bekannt aus „Der Herr der Ringe“ und „The Aviator“) und John Hurt („Das Parfum“, „V wie Vendetta“).
Die ersten drei Folgen - "Jäger des verlorenen Schatzes" (1981), "Indiana Jones und der Tempel des Todes" (1984) und "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" (1989) - haben weltweit fast 1,2 Milliarden Dollar eingespielt und gelten bis heute als Kultfilme.
„Indiana Jones 4“ startet weltweit am 22. Mai 2008 in den Kinos.
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