Fr, 19. Oktober 2018

Einsatz in NÖ

25.11.2017 10:47

Dichte Rauchsäule über Stift Klosterneuburg

Ein vermeintlicher Großbrand hat sich am Freitagabend als harmloser Wasserdampf entpuppt: Passanten hatten die Feuerwehr alarmiert, da angeblich der Dachstuhl des niederösterreichischen Stiftes Klosterneuburg brannte. Die Einsatzkräfte konnten rasch Entwarnung geben.

Aufmerksame Passanten hatten die dichte Rauchsäulen über den Dächern des Schiefergartens bemerkt. Sofort wurde die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte gingen von einem größeren Dachstuhlbrandes des Stiftes aus.

Wasserdampf aus Bioheizwerk
Insgesamt drei Feuerwehren mit 13 Fahrzeugen und 70 Einsatzkräften standen in Bereitschaft, um rasch agieren zu können. Als die ersten Helfer an der Einsatzstelle ankamen, stellte sich jedoch recht schnell heraus, dass es sich um Wasserdampf aus dem Bioheizwerk handelte, der knapp über den Dächern vorbeizog. Somit konnte Entwarnung gegeben werden und die Kräfte konnten wieder einrücken.

"Völlig richtig reagiert"
Die Passanten hätten in diesem Fall "völlig richtig reagiert", teilte Einsatzleiter Benjamin Löbl von der Freiwilligen Feuerwehr Klosterneuburg mit: "Lieber einmal zu oft die Feuerwehr verständigen als einmal zu wenig. Denn wenn ein Feuer spät entdeckt wird, vergeht wertvolle Zeit für eine effiziente Brandbekämpfung."

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