Mo, 10. Dezember 2018

A10 hauptbetroffen

22.07.2017 13:54

Reiseverkehr: 60 km Stau auf Österreichs Straßen

Gute Nerven haben Autofahrer am Samstag auf Österreichs Transitrouten gebraucht. Aufgrund des neuerlichen starken Reiseverkehrs kam es zu teils umfangreichen Staus, die am Vormittag eine Gesamtlänge von "bis zu 60 Kilometern" erreichten, berichtete der ARBÖ. Auf einigen Strecken war lediglich Schritttempo möglich. Hauptbetroffen war die Tauernautobahn A10.

Bereits vor der Grenze Walserberg in Bayern kamen die Autofahrer laut ARBÖ in Richtung Österreich ab Neukirchen auf rund sechs Kilometern nur sehr langsam weiter. Der zähe Verkehr setzte sich auf der Westautobahn (A1) und Tauernautobahn (A10) zwischen der Grenze und Salzburg-Süd auf weiteren sechs Kilometern fort. In Richtung Villach gab es zwischen Hallein und Golling vor dem Ofenauertunnel Blockabfertigung und rund zwölf Kilometer Stau.

Mehr als drei Stunden Zeitverlust
Auch vor dem Tauerntunnel wurde der Verkehr in Richtung Süden nur noch blockweise abgefertigt. Hier kamen Autofahrer gegen 11.30 Uhr auf rund zehn Kilometern nur sehr zäh voran. Auch auf Kärntner Seite wurden gegen 10.30 Uhr zwischen Eisentratten und dem Knoten Spittal/Drau rund zehn Kilometer Stau gemessen. "Autofahrer verloren auf der rund 190 Kilometer langen Strecke zwischen dem Walserberg und Villach am Vormittag mehr als drei Stunden", so ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider. Auf der A10 passierten laut ÖAMTC im Staubereich mehrere Unfälle, ein Auffahrunfall mit mehreren Fahrzeugen blockierte den Tauerntunnel für fast eine Stunde.

Beim Karawankentunnel auf der A11 in Kärnten Richtung Slowenien gab es rund sieben Kilometer Stau. In Tirol brauchten Autofahrer vor allem auf der Fernpassstrecke (B179) einiges an Geduld. Bereits auf deutscher Seite kam es vor dem Grenztunnel Vils/Füssen zu Blockabfertigung und rund sechs Kilometern Stau. In Richtung Nassereith zwischen dem Grenztunnel und dem Fernpass kamen die Autofahrer auf rund 13 Kilometern zum Teil nur sehr langsam voran.

Probleme auch in Slowenien Richtung Kroatien
Auch in Slowenien war bei der Weiterreise nach Kroatien laut ARBÖ "einiges an Geduld gefragt". Vor allem auf der Strecke zwischen Ptuj und der kroatischen Grenze gab es bis zu zwölf Kilometer Stau. Auch an den Grenzen Koper/Dragonja und Izola/Secovlje wurden bis zu 60 Minuten Verzögerung gemessen.

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