Di, 13. November 2018

"Krone"-Interview

10.04.2017 10:48

AC/DC-Legende Phil Rudd startet wieder durch

Mit AC/DC schrieb Drummer Phil Rudd über mehrere Jahrzehnte Rockgeschichte, danach schlichen sich Drogenbesitz, Morddrohungen, eine Fußfessel und der Rauswurf bei den australischen Rocksauriern in seine Vita. Nun hat der 62-Jährige die dunklen Seiten aber hinter sich gelassen und greift mit seiner Soloband wieder voll an. Für die anstehende Europatour, die ihn am 3. Mai auch in die Wiener Arena führt, probte Rudd samt Band eine Woche lang in Wien. Wir trafen ihn zum großen Interview über seine Karriere, frühere Verfehlungen, ein etwaiges AC/DC-Comeback und den Handschuhverbrauch einer langen Karriere.

"Krone": Phil, du warst ein gutes Monat vor deinem Auftritt am 3. Mai in der Wiener Arena bereits in der Stadt, um für die anstehende Europatour zu proben. Was hat dich ausgerechnet nach Wien geführt?
Phil Rudd: Meine Agenten sind hier zuhause, also war es für uns logisch, das Geschäftliche mit dem Musikalischen zu verbinden. Ein bisschen bin ich durch die Stadt gelaufen, aber nicht wirklich viel. Ich war schon öfters hier und habe meine Freizeit eher zum Wäschewaschen genutzt. (lacht)

Die Wien-Show ist nur eine von vielen, die in insgesamt 18 verschiedenen Ländern stattfinden. Ist das nun das große Phil Rudd-Comeback nach vielen Rückschlägen?
Ich hoffe es zumindest. Es läuft derzeit ziemlich gut und wir spielen sehr gut zusammen. Auch befinde mich in guter Form. Wir versuchen, in so viele Radios wie möglich zu kommen und mein Soloalbum "Head Job" zu promoten. Das ist die Hauptsache.

Das Album erschien in deiner Heimat Neuseeland und in Australien schon vor drei Jahren…
…das ist richtig, aber dann hatte ich ein paar Probleme und wurde in Haft genommen. (lacht)

Dazu kommen wir noch - wie frisch fühlt sich das Album denn nach drei Jahren noch an, wenn man es erstmals auf einem neuen Kontinent vorstellt?
Es fühlt sich noch immer frisch und gut an. Wir haben die Nummern auch noch nie live gespielt und genießen diese Phase nun. Die Songs funktionieren live sehr gut und die Leute gehen dabei ab. Mehr kann man sich nicht wünschen.

Stimmt es, dass manche Songstrukturen auf dem Album schon mehrere Jahrzehnte auf dem Buckel haben?
Absolut. Manche Ideen wurden einst für AC/DC geboren, sind teilweise mehr als 40 Jahre alt. Ich habe mir zuhause ein Studio gekauft und eingerichtet und dort schon lange an bestimmten Nummern herumgeschraubt.

Hast du die meisten Songs schon für AC/DC geschrieben?
Nein, das ist meine eigene Form des künstlerischen Ausdrucks. Es sind nur ein paar Riffs oder Fills hier und da, die vielleicht einmal für die Band gedacht waren. Jetzt bin ich der Boss, das ist auch einmal was Schönes. (lacht) Bei AC/DC wäre das nicht möglich gewesen.

Nach diversen Tiefschlägen wegen der Anklage wegen Drogenbesitz und der Morddrohung wurdest du nach den Aufnahmen zum letzten Studioalbum "Rock Or Bust" aus dem AC/DC-Camp geworfen. Du hast aber immer gesagt, dass du für eine Rückkehr offen wärst. Wie ist der aktuelle Stand?
Es würde mich freuen, wenn ich wieder mit Angus spielen könnte. Er ist ein fantastischer Gitarrist und ein toller Kerl, an mir sollte es nicht scheitern.

Stehst du in Kontakt mit Angus?
Ein klein wenig. Derzeit habe ich selbst genug zu tun, sodass ich mich nicht aktiv darum bemühe. Angus ist sicher selbst sehr ausgelastet mit weiteren Plänen, Liveshows und den Überlegungen, wie es mit der Band weitergehen wird. Wir werden sehen. Die Zeit wird uns die Antwort geben.

Du hast anfangs vehement abgestritten, mit Axl Rose die Bühne teilen zu wollen. Stehst du noch zu dieser Aussage?
Was an den Fronten von AC/DC so abgeht ist eigentlich nicht meine Sache. Er hat sich aber gut geschlagen. Der Abgang von Cliff Williams am Bass ist für die Band auch schwer zu verkraften, aber es gibt viele gute Bassisten und Angus wird wohl etwas einfallen. Es gibt aber zu wenig gute Drummer. (lacht)

Chris Slade ist ja nicht das erste Mal bei AC/DC für dich eingesprungen.
Der Typ ist irre, den kenne ich natürlich gut. (lacht) Irgendwie ist der wie ein Geist. Er spielt in einem Moment auf der Bühne und im nächsten steht er plötzlich irgendwo neben dir. Er ist mir unheimlich. (lacht)

Bis auf drei Alben hast du sämtliche AC/DC-Alben eingespielt und selbst von den drei fehlenden wurde nur der Song "Thunderstruck" zu einem echtem Klassiker. 15 von 18 Alben also - was ist dein persönlicher Favorit?
Das ist schwer zu sagen, ich weiß es gar nicht. Wir haben wirklich immer hochqualitative Arbeit abgeliefert, etwas hervorzuheben ist eigentlich unmöglich. Ich habe die Arbeiten am letzten Album "Rock Or Bust" genossen, weil ich meine Schlagzeugparts innerhalb von nur zehn Tagen eingespielt habe.

Was sind denn die größten Unterschiede zwischen AC/DC aus dem Jahr 2014 und AC/DC im Jahr 1977?
Es gibt keine. Außer, dass wir auf der Bühne einen besseren Sound haben und größere Shows spielen. Aber der Rhythmus war und ist das wichtigste für AC/DC und daran hat sich über mehr als 40 Jahre nichts geändert.

Hatte sich über die Jahre innerhalb der Band etwas verändert?
Wir haben uns immer schon auf unsere Stärken fokussiert und niemals das richtige Augenmaß für die richtigen Songs verloren. Ich denke, mit dem Zusammenspiel wurden wir über die Jahre tighter und stärker. Als wir begannen, waren wir ziemlich jung und gefährlich, das ging natürlich etwas weg.

Gibt es Dinge, die du aus den alten Zeiten besonders vermisst?
Wir hatten eine tolle Zeit, aber vergangen ist vergangen. Es wäre schön, könnten wir wieder zusammen auftreten und diese Zeiten zelebrieren, aber man muss auch mit der Gegenwart klarkommen und das Beste daraus machen.

Letztes Jahr hast du einen Herzinfarkt erlitten und dir musste ein Stent eingesetzt werden. Wie geht es dir heute?
Dazu hatte ich auch Stoffwechselprobleme, aber das alles ist jetzt hinter mir. Ich bin absolut fit und hoffe, dass ich wieder ziemlich gut Schlagzeug spiele. Ich bin selbst mein härtester Kritiker und es ist derzeit ganz okay.

Haben dir die Ärzte geraten, alles etwas ruhiger anzugehen? Auf der Bühne vorsichtiger zu sein?
Absolut nicht. Ich fühle mich mittlerweile zehn Jahre jünger und viel lebendiger, weil sich auch mein Körper wieder wie neu anfühlt. Als die Probleme begannen, musste ich etwas vom Gas gehen, aber derzeit geht es mir so gut wie schon lange nicht mehr. Mit AC/DC haben wir wirklich immer anstrengende und sehr lange Touren gespielt, was natürlich nicht gut ist, wenn du schon angeschlagen bist. Derzeit ist aber alles hervorragend.

Hast du dein Verhalten nach diesem Vorfall verändern müssen?
Absolut. Ich habe aufgehört, dumme Dinge zu tun. Keine Drogen mehr oder so etwas. Ich gehe mittlerweile einfach gerne ins Bett, das war früher nicht der Fall. (lacht)

Hat bei dir eine Art Persönlichkeitswechsel stattgefunden? Hast du dich persönlich massiv verändert?
Ich habe mich einfach vom Boden des Fasses aufgerappelt und mein Leben zum Positiven verändert. Ich habe heute eine bessere Beziehung zu meinen Kindern als je zuvor und habe eine neue Liebe gefunden. Das hat alles verändert. Ich brauche keine Drogen mehr, befinde mich in einem guten Gleichgewicht. Wenn du die ganze Zeit auf Tour bist, ist es wirklich nicht einfach, diesen Einflüssen zu widerstehen. Man macht schnell dumme Sachen, die einen aber nur kurzfristig glücklich machen. Jetzt ist aber alles in Ordnung und mein Leben ist wieder gut ausgerichtet.

Wie wichtig war deine Familie, dir aus diesem persönlichen Tief herauszuhelfen?
Unbeschreiblich wichtig. Es gibt gar nichts Wichtigeres, vor allem die Kids haben mich immer unterstützt. Mein Junge hat vor einigen Wochen in Perth geheiratet und es war schön, ein Teil davon zu sein und gut auszusehen und mich auch gut zu fühlen, nachdem ich für etwa zehn Jahre ein absolutes Wrack war. Ich habe heute ein super Verhältnis zu meinen Kids und für mich eröffnet sich gerade ein neues Leben.

Wie viel vom alten Phil Rudd steckt noch heute in dir?
Die guten Teile vom alten sind noch da. Die Liebe zur Musik und zu Liveshows - alles andere konnte ich zum Glück abstoßen. Ich mache heute nur mehr Musik, es gibt nichts mehr, was mich aus der Spur bringt.

Ist diese Phase deiner Karriere jetzt eine Fortsetzung oder ein komplett neues Kapitel?
Das ist schwer zu sagen. Ich sehe mit Freude einem guten, positiven, drogenfreien und spaßigen Leben entgegen. Ich will einfach selbstständig sein, Verantwortung für mich übernehmen und alles in geordnete Bahnen lenken - das gelingt mir derzeit sehr gut und ich hoffe, es bleibt so.

Du bist auf den Social-Media-Kanälen sehr aktiv. Betreust du die selbst?
Dafür bin ich der Falsche, da bin ich einfach zu nachlässig. Das übernimmt hauptsächlich meine Freundin, die eine professionelle Fotografin und sehr jung ist. Sie ist mir da eine große Hilfe und beherrscht die Mechanismen auf diesen Plattformen.

Macht dir das Touren heute noch so viel Spaß wie vor 20 Jahren?
Die richtige Tour läuft ja erst an, ich will dazu noch nichts sagen, sonst wird mir das falsch ausgelegt. (lacht) Ich habe einige Blasen an den Händen, aber das zeigt wenigsten, dass wir sehr hart arbeiten. Meine Jungs in der Band haben noch nie außerhalb Neuseelands gespielt, sie sind sehr nervös, genießen aber die Zeit. Sie wissen aber wer ich bin und woher ich komme und ich hoffe, ich kann ihnen einen großen Teil dieser Nervosität abnehmen. Nervosität ist etwas Gutes, solange es nicht zu viel wird.

Passiert dir das heute noch manchmal, dass dir vor Shows ein Kribbeln durchfährt?
Nervös ist vielleicht das falsche Wort, aber wenn die Snaredrum nicht funktioniert oder ich mich einmal total verklopfe, dann ruft das live zumindest eine gewisse temporäre Unsicherheit in mir hoch. (lacht) Aber Fehler gehören zum Leben dazu und wir spielen derzeit wirklich sehr tight zusammen. Es läuft gut, die Tour wird fein.

Du bist in deiner Wahlheimat Neuseeland auch Besitzer eines Restaurants und eines Cafés…
Ich weiß nicht, ob das damals eine gute Idee war oder nicht, aber im Großen und Ganzen läuft das sehr gut. Ich habe auch nicht viel zu tun, weil ein paar wirklich fantastische Damen alles am Laufen halten. Das Essen ist fantastisch und die Leute sind begeistert. Das war früher in meinen wilden Tagen auch anders. Da habe ich jeden beim kleinsten Fehler rausgeworfen und mich wie ein Zar ausgeführt. Erschreckend, wenn ich daran zurückdenke. (lacht)

Was hast du aus diesen verrückten und schwierigen Tagen für dich gelernt?
Ich fühle mich einfach besser - in allen Bereichen meines Lebens. Es war keine intellektuelle Entscheidung, sondern eine Bauchentscheidung, dass ich den Mist hinter mir lasse. Man kann die Zeit nicht zurückdrehen und Dinge ändern, aber man kann die Zukunft vorherbestimmen. Zumindest zu einem gewissen Teil.

Wie werden denn die Phil Rudd-Liveshows aussehen. Wirst du in Wien auch viele AC/DC-Songs spielen?
Die sind natürlich ein integraler Bestandteil. Wir haben die unlängst schon bei einem Festival in Schottland gespielt und haben den Test bestanden. Wir spielen Lieblingssongs von mir wie "Rock'n'Roll Damnation" oder "Shot Down In Flames". Es fühlt sich gut an, diese Songs einzubauen. Ich versuche keineswegs AC/DC zu kopieren, aber die Nummern passen einfach perfekt ins Programm und rocken enorm.

Wirst du auch meinen Lieblingssong, "Riff Raff", spielen?
Oh mein Gott, ich hasse diesen verdammten Song. (lacht) Ich habe die Nummer schon bei den Aufnahmen verachtet und dann hat ihn auch noch Guns N' Roses mit Angus an der Gitarre gespielt. Nein, bleib mir damit bloß vom Leib.

Aber du hasst zumindest nicht das grandiose "Powerage"-Album?
Nein, keinesfalls. Das ist ein großartiges Album, das eigentlich viel zu unterbewertet ist. Außer eben "Riff Raff". (lacht) Es wird jedenfalls interessant, diese Tour zu spielen. Ich bin körperlich sehr fit und auch wieder voller Selbstvertrauen. Es gibt keine Einschränkungen und ich kann einfach das machen, was ich liebe.

Wo sind denn die größten Unterschiede zu AC/DC, denn hier bist du immerhin der große Boss in der Band?
Die Jungs folgen viel mehr meinen Schlagzeugspuren. Bei AC/DC hatten die Young-Brüder immer sehr klare Vorstellungen, was und wie sie etwas spielen wollten und dem sind sie rigoros gefolgt. Diese Jungs folgen nun mir und meinen Ideen und das ist natürlich eine angenehme Lage.

Wie viele Handschuhe hast du im Laufe deiner Karriere bereits beim Schlagzeugspielen verbraucht?
Tausende. (lacht) Ich sollte mal nachrechnen, was mir das gekostet hat, da könnte ich mein Vermögen wohl verdoppeln.

Nachdem "Head Job" jetzt eben doch schon drei Jahre auf dem Buckel hat - schreibst du wieder an neuen Songs für ein weiteres Album?
Wir versuchen jetzt erst einmal diese Songs live perfekt wiederzugeben und den Leuten bekannt zu machen. Bei AC/DC war die oberste Prämisse auch immer, dass wir Songs schreiben, die wir live spielen können. Wir haben die Instrumente bei uns sehr gut aufgeteilt und haben einen tollen Sänger, der sein Metier wirklich gut beherrscht. In Neuseeland sind das alles bekannte Rockgrößen und ich will die Jungs einfach in Europa vorstellen.

Wenn es um das Finanzielle geht, müsstest du schon längst nicht mehr touren. Was ist die Magie dahinter?
Ich will, dass die Alben erfolgreich sind und die Leute sollen sehen, dass die Phil Rudd-Band wirklich gut ist und ihr Handwerk versteht. Ich bin 62 Jahre alt und mir ist klar, dass ich keine neue große Weltkarriere mehr machen werde. Ich will mir aber den Respekt für meine Leistungen verdienen.

Der kommerzielle Erfolg ist für dich also nicht besonders relevant und wichtig?
Daheim hat sich das Teil sehr gut verkauft, aber dass es am Vertrieb in der restlichen Welt scheiterte, dafür bin ich allein verantwortlich. Aber gut, vorbei ist vorbei.

Ärgert es dich, dass die Menschen dich immer als den AC/DC-Drummer sehen werden und wohl nie als Phil Rudd, den talentierten Solokünstler?
Jeder hat mir bislang den höchstmöglichen Respekt entgegengebracht und das weiß ich sehr wohl zu schätzen. Keiner von uns versucht den arroganten Intelligenzbolzen raushängen zu lassen, denn das sind wir ja auch nicht. (lacht)

Hast du noch Ziele oder Träume, die du dir künftig erfüllen möchtest?
Ich wäre gerne ein Formel-1-Fahrer, aber dafür ist es wohl zu spät. (lacht) Es gibt so viele Dinge, die man im Leben machen kann, aber Schlagzeugspielen ist meine Profession. Das ist das einzige, das ich wirklich beherrsche. Ich kann nichts anders so gut wie das. Ich fliege auch gerne Helikopter, bin deshalb aber kein großer Pilot. Ein echter Profi ist eben etwas ganz anderes. Du bist was du tust und ich bin ein Schlagzeuger.

Gibt es auch noch Dinge, die du innerhalb deiner Profession lernen kannst oder willst?
Ich würde gerne besseres Deutsch sprechen. (lacht) Ich bin aber sehr zufrieden, weil ich das Leben derzeit einfach genieße. Ich bin der einzig wirkliche Drummer, den AC/DC jemals hatten und die Menschen wissen das und ich kann das genießen. Man muss dazu sagen, dass keine Band auf der Welt jemals härter gearbeitet hat als wir mit AC/DC. All der Erfolg von Angus und den Jungs ist berechtigt. Ich bin froh, dass ich nun mein Ding durchziehen kann und die Leute das sehen wollen. Alles andere wird die Zukunft bringen.

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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