Wien als Alternative

Beach 2016 könnte zur Abschiedsfeier werden

Kärnten
15.02.2016 23:17

Das Beachvolleyball-Event Ende Juli in Klagenfurt könnte zur großen Abschiedsfeier werden. Die finanziellen Verhandlungen zwischen "Mr. Beach" Hannes Jagerhofer und der öffentlichen Hand befinden sich in einer Sackgasse - Wien gilt als heiße Alternative. 2017 könnte es dort sogar eine Weltmeisterschaft geben . . .

20 Jahre lang stand im Sommer die heißeste Sandkiste Europas beim Strandbad in Klagenfurt - das Beachvolleyballturnier ist eine große Erfolgsgeschichte. Wenn heuer die Weltelite in Kärnten baggert, könnte es zum großen Abschied werden. Jagerhofer: "Wir sind in Gesprächen und werden alles unternehmen, um das Kärntner Turnier im FIVB-Kalender zu behalten. Sollte es heuer das letzte Event sein, wird es eine sehr emotionale Sache."

Als Alternative für ein Beach-Event in Österreich gilt die Wiener Donauinsel, die Gespräche laufen: "Derzeit wird alles geprüft, um den Standard des Turnieres in Österreich halten zu können."

Volleyball-Präsident Peter Kleinmann forciert die Idee einer WM 2017 in vier Ländern Europas - mit Finale in Wien. Jagerhofer: "Wenn alle an einem Strang ziehen, wäre das eine große Chance für Österreich." Sollte es doch eine Einigung mit Kärnten geben, müsste das Turnier dann dafür ein Jahr pausieren.

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