24.07.2015 08:39 |

"Rogue Nation"

Filmkritik: So gut ist "Mission: Impossible 5"

Monatelang war Wien im Tom-Cruise-Fieber, am 23. Juli war es dann endlich so weit: "Mission: Impossible - Rogue Nation", der fünfte Teil der Kultreihe, der unter anderem in der österreichischen Hauptstadt gedreht wurde, feierte in der Staatsoper Weltpremiere. krone.at verrät Ihnen, wie gut die neue "Mission: Impossible" von Regisseur Christopher McQuarrie wirklich ist.
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Darum geht's in "Rogue Nation": Nachdem die CIA die "Impossible Missions Force" aufgelöst hat, ist Ethan Hunt (Cruise) auf sich allein gestellt. Doch gerade jetzt hat der ehemalige IMF-Agent die Spur der geheimnisvollen und hochgefährlichen Organisation "The Syndicate" aufgenommen, die sich schon bald als sein mächtigster Gegner erweisen soll.

Aus dem Untergrund heraus operiert die Organisation mit bestens ausgebildeten Spezialagenten - und diese scheinen Hunt immer einen Schritt voraus zu sein. Ihre Mission: Sie wollen durch gezielte Anschläge eine neue Weltordnung schaffen, um ihre Pläne verwirklichen zu können. Eines dieser Attentate soll auch in der Wiener Oper über die Bühne gehen...

Ethan Hunt reaktiviert in inoffizieller Mission sein Team, um "The Syndicate" zur Strecke zu bringen: Techniker Benji Dunn (Simon Pegg), Computer-Hacker Luther Stickell (Ving Rhames) und Agent William Brandt (Jeremy Renner). Unerwartete Hilfe bekommt das Quartett von der geheimnisvollen Agentin Ilsa Faust (Rebecca Ferguson) - doch auf welcher Seite steht sie wirklich?

Tosender Applaus bei der Weltpremiere
Er hat es immer noch drauf: Mit seinen 53 Jahren fightet sich Tom Cruise wie ein 20-Jähriger durch den neuesten "M:I"-Actionkracher - und dass er viele seiner Stuntszenen selbst übernimmt, ist ja kein Geheimnis. "Rogue Nation" - übersetzt: Schurkenstaat - bietet die gewohnt solide Actionkost mit spektakulären Kampf- und Verfolgungsszenen, garniert mit einem außergewöhnlichen Cast. Bei der Weltpremiere am Donnerstagabend in der Staatsoper erntete der Film jedenfalls minutenlangen, tosenden Applaus - bei den in Wien spielenden Szenen brandete immer wieder großer Jubel auf.

"Mission: Impossible"-Neuling Rebecca Ferguson, die bislang nur Serienfans ("Kommissar Wallander", "The White Queen") ein Begriff war, glänzt als undurchsichtige Agentin mit Vorliebe für schnelle Motorräder. Für die Lacher ist wie schon in den Teilen drei und vier der britische Starkomiker Simon Pegg zuständig. Jeremy Renner als cooler CIA-Agent und Ving Rhames als Computer-Hacker komplettieren das "IMF"-Team im Kampf gegen "The Syndicate" und deren irren Boss Solomon Lane (Sean Harris).

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