Kein Zufall ist es, wenn die Schweizerin Francine Jordi derzeit in Österreich ist: 2002 belegte sie den 22. Platz beim Song Contest. Warum sie dennoch nicht damit hadert, damals in Talinn angetreten zu sein, erzählt sie der „Krone“.
Seit Jahren behauptet sich Francine Jordi in der deutschsprachigen Schlagerbranche. Als Moderatorin, als Sängerin und einst auch als Vertreterin der Eidgenossen, als sie 2002 in Estlands Hauptstadt Talinn beim Song Contest antrat. So macht es dann auch Sinn, und es ist kein Zufall, dass die sympathische Frohnatur aktuell durch Österreich unterwegs ist, um ihr neues Lied „Mutmacher Song“ zu bewerben. Das war ebenso der Grund, warum sie der „Krone“ einen Besuch abstattete.
Aus jeder Krise wächst eine Chance
„Jeder Mensch hat seine Ängste, seine Zweifel, seine dunklen Nächte und mit diesem Lied will ich beweisen, dass man auch aus Schicksalsschlägen etwas lernen kann“, so die 48-Jährige, die 2017 die Diagnose Brustkrebs erhielt – den sie besiegen konnte. Den „Mutmach“-Song, so wie ein ESC-Hitmedley und ihren Titel aus Talinn „Dans le jardin de mon âme“, wird sie heute bei einer Song-Contest-Party im Portofino in Wien zum besten geben.
Das Finale des ESC wird sie sich dann daheim vor dem Fernseher ansehen, „Ja, und ich drücke natürlich der Veronica Fusaro die Daumen, weil ich weiß, was für ein Druck da auf die Künstler einwirkt, wenn sie alles fokussiert in diesen drei Minuten abliefern müssen. Das ist echte Champions League hier!“
Sie, die damals 22. wurde, hadert sie mit sich selbst daran, teilgenommen zu haben? „Nein, der ESC hat mir so viel gebracht und ich selbst war mit mir und meiner Leistung sehr zufrieden.“ Na, dann.
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