Ein St. Pöltner Laborinstitut braucht für Lebensrettung nur einen Blutstropfen! Einfacher als mit Darmspiegelung kann Krebs festgestellt werden.
Es ist in der Tat ein medizinischer Durchbruch! Denn dieser spezifische, kleine Stich in die Vene wird Tausende Leben retten. Hintergrund: Viele Menschen schrecken vor der klassischen, wahrlich nicht angenehmen Darmspiegelung zurück und riskieren damit, wertvolle Zeit bis zur Behandlung zu verlieren. Doch die neue Methode der Vorsorge ermöglicht einen deutlich niedrigschwelligeren Zugang zur Früherkennung. Das „ENML Laborinstitut“ im St. Pöltner Stadtteil Harland bietet mit niedergelassenen Ärzten eine Darmkrebs-Früherkennung über das Blut an. Untersucht werden dabei spezifische, methylierte DNA-Fragmente, die aus Krebszellen stammen und Hinweise auf ein kolorektales Karzinom geben können. Für den Test genügt schon eine kleine Blutprobe.
Ziel ist es, mögliche Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und – falls nötig – rechtzeitig weitere Untersuchungen einzuleiten. Fazit: Gerade für Menschen ist diese schmerzlose Methode eine wichtiger Pfeiler in der Vorsorge.
Parallel dazu hat das medizinisch-chemische Labor auch strukturell die Weichen für die Zukunft gestellt. Im Rahmen einer Management- und Investorenlösung wurde die Eigentümerstruktur neu geordnet – als Grundlage für eine langfristig stabile und erfolgreiche Weiterentwicklung.
450.000 Analysen im Jahr
Schon jetzt beschäftigt das Institut rund 75 Mitarbeiter, die jährlich etwa 450.000 Analysen durchführen – eine wichtige Basis für medizinische Diagnosen und Therapien. Mehr als 500 Ärztinnen und Ärzte vertrauen auf die rasche wie diagnostische Qualität und Verlässlichkeit des Hauses. Zu den neuen Eigentümern zählen Gerald Gröstenberger und Martin Keppel, ärztlicher Leiter und zukünftiger Geschäftsführer, sowie private Investoren mit langjähriger Erfahrung im Gesundheitswesen. Der langjährige Chef und Gesundheitspionier Georg Eilenberger bleibt vorübergehend ebenfalls mit an Bord. Er begleitet den Übergabeprozess mit seiner Erfahrung.
„Unser Ziel ist es, die erfolgreiche Entwicklung des Laborinstituts fortzusetzen und das Institut als verlässlichen und leistungsstarken Partner im Gesundheitswesen nachhaltig weiterzuentwickeln“, betont Gröstenberger. Seine Diagnose und „Behandlungsmethode“ dafür: Mit innovativer Diagnostik und neuer Eigentümerstruktur auf Kontinuität und Fortschritt zugleich setzen – und die Rolle als wichtiger Partner in der medizinischen Vorsorge Herzschlag für Herzschlag stärken.
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