Ein Ende haben die weiten Anfahrten für Spitalstransporte der Johanniter aus Stockerau! Mit besserer Infrastruktur verspricht man sich auch, die stundenlangen Wartezeiten und Verspätungen endlich in den Griff zu bekommen, die „Krone“ berichtete laufend von empörenden Fällen.
Denn die Rettungsorganisation, die die Ausschreibung für die sogenannten Sekundärtransporte der Landesgesundheitsagentur bis auf die Thermenregion in ganz Niederösterreich gewonnen hat, bezieht ab 16. März gleich neben dem Krankenhaus in Zwettl einen Stützpunkt.
„Ab April werden die ersten Mitarbeiter mit Dienstort Zwettl dort auch tatsächlich starten“, sagt Bundesgeschäftsführerin Petra Grell-Kunzinger. Man habe im Gebäude des Vitalclubs Zwettl Platz gefunden, wo auch Notruf NÖ eingemietet sei.
Suche nach Personal, auch Zweigstelle im Raum Gmünd ist im Gespräch
Und: „Zusätzlich zu Zwettl prüfen die Johanniter eine Zweigstelle im Raum Gmünd – in Abstimmung mit den lokalen Behörden und Unterstützern vor Ort“, überraschen die Johanniter mit weiteren Plänen für den infrastrukturellen Ausbau im Waldviertel. Man reagiert damit auf den Bedarf im Waldviertel, lautet es von der Rettungsorganisation.
Ziel ist es, hier künftig eine rund um die Uhr Besetzung zu gewährleisten.
Rettungsorganisation Johanniter zum Zwettl-Stützpunkt
„Unsere ersten regionalen Mitarbeiter haben ja schon einen Dienstvertrag unterschrieben. Für die geplanten Standorte im Waldviertel suchen wir aber noch weitere Sanitäter und Notfallsanitäter aus der Region, damit wir auch dort unsere gewünschte Teamstärke erreichen“, betont Grell, dass man sich noch auf Personalsuche befindet.
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