Spektakuläre Bilder eines steirischen Fotografen: Heinz Toperczer stellte uns wunderschöne Aufnahmen vom Eisfall „Alice“ zur Verfügung. Hinter den Fotos steht ein Riesenaufwand.
Wir schauen sie an und denken uns: „Wow!“ Das denkt sich der steirische Fotograf Heinz Toperczer, der mit sensationellen Bildern aus der ganzen Welt – vor allem unter Wasser – längst internationale Bekanntheit erlangt hat, vielleicht auch. Aber noch mehr denkt er wohl daran zurück, welcher Aufwand notwendig war, bis er solche Bilder überhaupt einfangen konnte.
„Ja, es war eisig kalt. Und das Ganze war richtig aufwendig“, schildert der steirische Fotokünstler die Aufnahmen aus Breitenau am Hochlantsch. Und zwar am Eisfall namens „Alice“, den Toperczer schon mehrfach in Szene setzte, „weil er mich immer wieder aufs Neue in den Bann zieht“.
„Alice“ besteht aus zwei Teilen, die 18 und 23 Meter hoch sind und vor 25 Jahren von den engagierten Breitenauer Naturfreunden inszeniert und seither auch von diesen betreut werden.
Es war eisig kalt. Und das Ganze war richtig aufwendig.

Fotograf Heinz Toperczer
Bild: Picasa
Hinter den imposanten Eiswänden wurde dafür ein Gerüst gebaut, auf dem sich der Eisaufbau gleichmäßig entwickeln kann, schildert Topercer. Für die Fotos mussten zehn Akkubaustrahler verteilt und auf ihre Wirkung getestet werden – „während ringsum teils menschengroße Eiszapfen in die Tiefe rasten“. Geschoße, die ein echtes Risiko für die Akteure darstellten.
Starke Blitze, die immer wieder durch die eisige Minuskälte ausfielen, klirrende Temperaturen. Aber für unsere Leser hat es sich gelohnt. Danke für die tollen Fotos!
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