Grau in grau präsentiert sich derzeit das Wetter in den Niederungen. Wer Sonne tanken will, muss hoch hinaus. Eines der beliebtesten Ziele für Erholungssuchende ist der Dobratsch.
Die Niederschläge diese Woche haben auf den Kärntner Bergen wieder für ordentlichen Neuschneezuwachs gesorgt. Die Alpenstraße war für die Schneeräumung gesperrt und konnte am Freitag wieder geöffnet werden. Neben dem Beseitigen des Schnees mit der Schneefräse mussten auch abgebrochene Äste und Bäume entlang der Straße entfernt werden.
Obwohl Naturpark, bietet der Berg ein mannigfaltiges Freizeitangebot – das beginnt schon am Fuße des Dobratschs, mit der Alpen-Arena, mit Wanderloipe, Skisprunganlage sowie Kletterfelsen und Kinderrogelhügel.
Egal ob sportlich ambitioniert von Heiligengeist aus oder von den Parkplätzen Alpengarten und Rosstratte – der Villacher Hausberg ist bei Tourengehern höchst beliebt. Bei der Rosstratte gibt´s außerdem einen kostenlosen Rodelhügel und der Gipfelweg wird bestens präpariert. Beim Alpengarten wartet ebenfalls eine Loipe auf Freizeitsportler.
Um den Erholungssuchenden ein solch breites Angebot bieten zu können, wendet die Stadt Villach jährlich 370.000 Euro auf. „Die Grundstücke gehören nicht der Stadt. Jährlich wird die Pacht an die Eigentümer gezahlt“, erklärt Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig. Darin sind auch Straßendienst sowie Präparierung von Rodelhügel und Gipfelweg enthalten.
Um eine Überfüllung des Berges und ein Parkchaos zu vermeiden, wurde vor einigen Jahren eine Parkgebühr für die Parkplätze Alpengarten und Rosstratte eingeführt. „Seit der Einführung der Parkgebühren fahren pro Winter 10.000 Autos weniger auf den Berg. Immer mehr Menschen wählen den Naturpark-Dobratsch-Bus oder bilden Fahrgemeinschaften“, so die Vizebürgermeisterin. In den Semesterferien ist der Bus viermal pro Tag unterwegs.
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