Großer Auftritt statt tiefes Durchatmen: Das 68. Staatsgewalze rückt näher, und beim Opernball sorgt nun Moderatorin Silvia Schneider mit einer rubinroten Robe aus dem eigenen Atelier für Glamour, Couture und Schnappatmung.
Heute in einer Woche ist es so weit: Dann glänzen die prominenten Damen beim Opernball wieder in ihren modischen und spektakulären Roben. Da die diesjährige Opernballfarbe Rot ist, greifen viele der Gäste zu dieser ausdrucksstarken Nuance. Eine davon ist Tausendsassa Silvia Schneider, die erneut auf ein Kleid aus ihrem eigenen Atelier setzt.
„Ich versuche jedes Jahr, besonders viel Liebe und Mühe in das Kleid zu stecken – und es ist immer eine Kollaboration mit der großartigen Couturière Liliya Semenova“, erzählt sie beim Shooting ihres Kleides.
Ihre Wahl fällt auf eine funkelnde, rubinrote Robe, in deren Fertigung rund 100 Arbeitsstunden geflossen sind – zugleich Schneiders persönliche Lieblingsfarbe und damit ein perfekter Treffer bei der diesjährigen Farbauswahl.
„Auch Sitzen ist kein Muss“
Für die Modeexpertin darf eine Opernball-Robe größer und pompöser sein als jedes andere Ballkleid. Für die Rolle der Moderation muss das Kleid aber auch funktional sein. „Man muss sich oben herum gut bewegen können, nicht zu weit ausgeschnitten. Sitzen ist kein Muss, tiefes Atmen ist auch kein Muss – alle anderen Bedürfnisse sind frei nach Wahl“, sagt die 43-Jährige mit einem Grinsen.
Atmen wird beim Opernball direkt zur Nebensache. Der große Auftritt der Crème de la Crème der Prominenz steht aber im Vordergrund.
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