Die Arge Naturschutz ist schon jetzt auf der Suche nach Helfern, die bei „Zaun-Kübel-Methode“ Amphibien sichern.
Der Schnee ist noch nicht geschmolzen und doch denken Tierfreunde bereits an das Frühjahr. Unzählige Frösche und Kröten machen sich dann nämlich wieder auf den Weg zu ihren Laichgewässern – und begeben sich damit in Lebensgefahr, wenn sie Straßen überqueren.
Während an einigen Stellen bereits permanente Anlagen wie Tunnel-Leitsysteme einen sicheren Weg für die Amphibien bieten, muss an anderen Wegen die „Zaun-Kübel-Methode“ herhalten.
Entlang betroffener Straßen werden Holzzäune aufgestellt und an der straßenabgewandten Seite in Abständen Kübel in den Boden eingegraben. Diese tragen die freiwilligen „Froschklauber“ oft mehrmals täglich sicher auf die gegenüberliegenden Straßenseite – und dann wieder zurück.
Zentrale Drehscheibe für den landesweiten Amphibienschutz ist die Froschklaub-Börse, die seit 2023 von der Arge Naturschutz organisiert wird.
Auf der Internetseite naturschutzbund.at/froschklaub-boerse.html kann man sich mithilfe einer interaktiven Karte als freiwilliger Frosch-Lebensretter eintragen.
Man gibt dann die gewünschte Strecke sowie die Tage an, an denen man Zeit hat. Helfer werden noch fast überall gesucht.
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