Einen Unfall verhindern wollten Beamte in Gmunden (OÖ) und wurden durchs Ausweichmanöver erst recht in einen Crash verwickelt. Vier Verletzte und zwei total zerstörte Autos, darunter ein Streifenwagen, sind die Bilanz eines Frontalunfalls auf der B145.
Die Polizeistreife war auf der B145 aus Richtung Vöcklabruck kommend in Richtung Altmünster unterwegs, als über die Bahnhofstraße ein 71-Jähriger mit seinem Pkw in dieselbe Fahrtrichtung auf die B145 auffuhr. Der Lenker des Polizeiautos musste eine Vollbremsung einleiten und nach links ausweichen, um einen Auffahrunfall zu verhindern.
Geschwister auch verletzt
Doch ausgerechnet genau zu diesem Zeitpunkt fuhr ein 52-jähriger Einheimischer mit seinem Kombi in die Gegenrichtung. Bei ihm im Auto saßen sein 26-jähriger Sohn und seine beiden Töchter, 17 und 23 Jahre alt. Es kam zum Frontalzusammenstoß mit dem Polizeiauto. Dabei wurden der Lenker des Polizeiautos, der 52-Jährige, die 17-Jährige und die 23-Jährige unbestimmten Grades verletzt und ins Krankenhaus Gmunden eingeliefert.
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