Dompfarrer Toni Faber sieht das Jahr 2025 von Krisen, Gewalt und Hass geprägt. Umso wichtiger seien Zeichen der Hoffnung und eine „entwaffnende Sprache“, die den Alltag unterbricht und Frieden ermöglicht. Gerade in der Weihnachtszeit brauche es Menschen, die bewusst Brücken bauen und Mitmenschlichkeit leben. Die Kirche werde dort wahrgenommen, wo sie nahe bei den Menschen ist, betont Faber. Der wachsende Wunsch nach Hoffnung und Orientierung mache Mut, mit Blick auf 2026 neue Wege zu gehen – für mehr Dialog, Zuversicht und Frieden.
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