Schlimme Bilder waren es von der Verletzung von GAK-Kicker Zeteny Jano, der im Spiel bei Rapid ohne Fremdeinwirkung umgeknickt war. Von der Rettung musste er vom Feld getragen werden. Die schlimmsten Befürchtungen bewahrheiteten sich nicht, der Knöchel ist nicht gebrochen. Denn mittlerweile steht die Diagnose fest.
Nicht zum Anschauen war die Szene im Wiener Allianz Stadion zwischen Rapid und dem GAK: In der 34. Minute knöchelte Zeteny Jano ohne Fremdeinwirkung um und musste unter Tränen von der Rettung vom Platz getragen werden. Das Schlimmste wurde befürchtet. „Wenn man die Fernsehbilder sieht, war ehrlicherweise mit einer noch schwereren Verletzung zu rechnen“, sagt GAK-Sportchef Tino Wawra.
Denn mittlerweile kennt man die genaue Diagnose. Das Wichtigste: Der Verdacht auf einen Knöchelbruch bestätigte sich nicht. Vielmehr handelt es sich um einen knöchernen Bänderausriss, einen Abbruch des Knochenschüppchens sowie eine Rissquetschwunde. Die Herbstsaison ist damit aber vorbei. „Auch wenn der Ausfall extrem schmerzt, bin ich froh, dass es kein schwerwiegender Knochenbruch ist und wir im Laufe des Frühjahrs wieder mit ihm rechnen können.“
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