Von „Hasi“ bekommen

Das Geheimnis um den roten Hut von Arnautovic

Marko Arnautovic feierte nach der geschafften WM-Qualifikation als einziger österreichischer Spieler mit einem roten Hut auf dem Kopf, wollte ihn gar nicht mehr ausziehen. Die fesche Kopfbedeckung bekam er von „Hasi“ zugeworfen.

Arnautovic trug den Hut mit großem Vergnügen. Auf der Tribüne freute sich „Hasi“ sehr darüber. „Hasi“ heißt mit bürgerlichem Namen Stephan Stolz und ist Mitglied der Red Hot Austrian Fans aus Oberösterreich. Sein Fanclub-Kollege Christian  Wolfmayr lachte: „Marko ist ja ein stylisher Typ. Der Hut stand ihm extrem gut, er hat ein richtig schönes Hutgesicht. Bei der WM werden wir auch versuchen, David Alaba einen Hut von uns zu geben.“

Marko Arnautovic mit Marco Friedl (li.) und Marcel Sabitzer bei den Feierlichkeiten im ...
Marko Arnautovic mit Marco Friedl (li.) und Marcel Sabitzer bei den Feierlichkeiten im Happel-Stadion.(Bild: GEPA)

„Wir werden direkt nach Auslosung buchen“
Die Red Hot Austrian Fans werden mit einer großen Abordnung zur WM reisen. Wolfmayr erzählt: „Wir werden direkt nach der Auslosung einen Stützpunkt in dem Land, in dem Österreich spielen wird, buchen und von dort unsere Reisen machen.“ Was wäre ihnen am liebsten: „Eigentlich die USA. Aber das Stadion im mexikanischen Monterrey schaut auch toll aus, da wären wir auch nicht abgeneigt.“

Die Red Hot Austrian Fans zeigten sich schon auf Zypern sicher, dass sich Österreich für die WM ...
Die Red Hot Austrian Fans zeigten sich schon auf Zypern sicher, dass sich Österreich für die WM qualifiziert. Am liebsten wäre ihnen, wenn Marko Arnautovic und Co. in den USA spielen.(Bild: Red Hot Austrian Fans)
Beim Spiel gegen Bosnien trugen die Red Hot Austrian Fans teilweise auch lustige Hauben.
Beim Spiel gegen Bosnien trugen die Red Hot Austrian Fans teilweise auch lustige Hauben.(Bild: Red Hot Austrian Fans)

„Das war ein schwieriges Thema“
Beim 2:0-Sieg auf Zypern waren die treuen Anhänger auch dabei. Schon dort machten sie am Strand ein Foto mit der USA-Fahne. Wolfmayr sagt dazu: „Das war ein schwieriges Thema, weil ein paar von uns abergläubisch sind und nicht die Qualifikation verschreien wollten. Aber es ist ja zum Glück gegen Bosnien gut gegangen.“

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