03.02.2014 20:40 |

Mit 264.272 Stimmen

David Alaba ist "Krone"-Fußballer des Jahres

Mit dem FC Bayern München gewann er im Jahr 2013 die Champions League, die deutsche Meisterschaft und den deutschen Pokal, holte auch noch den europäischen Supercup und wurde Klub-Weltmeister, dazu wurde er zu Österreichs Sportler des Jahres gewählt – jetzt ist David Alaba auch "Krone"-Fußballer des Jahres 2013. "Dieser Titel macht mich besonders stolz, denn er kommt von den Fans!", so der Jungstar.

Showdown bei der 47. "Krone"-Fußballerwahl: Die beliebtesten Fußballer, Fußballerinnen und Trainer wurden am Montagabend im "Studio 44" im Lotterien-Haus in Wien geehrt.

Fußballer des Jahres
Der erst 21-jährige Bayern-Star David Alaba, der schon 2013 beim "Krone"-Fußballfest in der Ski-WM-Stadt Schladming als Dritter auf dem Podest stand, erhielt noch 10.000 Stimmen mehr als sein Vorgänger Philipp Hosiner von der Austria. Hinter Alaba fand sich einmal mehr Dauerbrenner Steffen Hofmann – unglaublich: Seit 2005 war der Rapid-Kapitän stets unter den Top Drei, gewann die Wahl fünfmal. Dritter wurde Austria-Keeper Heinz Lindner, der Hosiner als aktuell beliebtester Violetter den Rang klar abgelaufen hat.

Alaba, der von "Krone"-Herausgeber Christoph Dichand und Sportchef Robert Sommer geehrt wurde, fand die Auszeichnung cool. Seine bekannten drei Wörter "Bist du..." verkniff sich David, er war eher gerührt. "So eine Auszeichnung ist etwas ganz Besonderes. Diese Trophäe kriegt bei mir daheim einen Ehrenplatz."

Fußballerin des Jahres
Katrin Sida hatte die beiden letzten Jahre gewonnen, war drauf und dran, als erste Fußballerin seit Herta Pahr vor rund 30 Jahren dreimal in Serie zu gewinnen – aber die für SC Südburgenland spielende Lisa-Marie Zmek (kleines Bild mit Alaba), selbst schon zweimal an Sida gescheitert, schnappte ihr heuer noch den Sieg weg!

Trainer des Jahres
Bei den Trainern gab es ein heißes Duell zwischen Zoran Barisic und Peter Stöger - mit einem Happy End für den Rapid-Coach. Er hatte zwar schon geahnt, unter die Top Drei zu kommen – aber als er dann vom Sieg erfuhr, war Zoran "Zoki" Barisic sprachlos. Der Rapid-Trainer meinte nur: "Ein Traum! Jetzt hoffe ich, dass wir uns 2014 weiterentwickeln." Als Spieler war er nie unter den Besten der Wahl, obwohl er mit Rapid einmal und mit Innsbruck dreimal Meister wurde und in einem Europacupfinale stand – aber der "Zoki" war stets eher ein ruhiger, zurückhaltender Typ.

Jetzt will Barisic junge Rapidler auf ihre Teamkarriere vorbereiten. "Der große Wunsch ist, dass sich die Rapid-Spieler weiter entwickeln, dass die Mannschaft dadurch besser wird und wir mit guten Spielen die Fans zufriedenstellen können", sagt "Zoki". Jetzt, mit 43 Jahren, ist er im ersten Jahr als Chef in Hütteldorf Trainer des Jahres – eines Jahres, in dem das Highlight "die Qualifikation für die Gruppenphase der Europa League" war.

TOTO-Jungstar des Jahres
Auch in der Online-Wahl, die unser Partner TOTO möglich machte, mischte ein Rapidler – Louis Schaub – kräftig mit. Das grün-weiße Talent musste sich aber letztlich dem Admiraner Thomas Ebner klar geschlagen geben.

Mannschaft des Jahres
Das Team des Jahres wurde aus Meisterschaftspunkten mal Österreicher-Topf im Kalenderjahr 2013 errechnet – und da prämierte unser Partner tipp3 wie schon im Jahr davor die Wiener Austria. Violett gewann vor Ried und Wolfsberg.

Wieder mehr als drei Millionen Stimmen insgesamt sind ein Zeichen, dass die von manchen gern totgeredete "Krone"-Fußballerwahl lebt und unsere Leser sowie Online-User begeistert. Dafür ein herzliches DANKE!

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