
Aus 83 Einreichungen für den Landespreis für Innovation 2025 kürte eine Jury in vier Kategorien die allerbesten davon. Die eingereichten – und prämierten – Ideen aus Oberösterreich reichen dabei sogar bis ins Weltall.
Auch wenn die aktuelle Nachrichtenlage anderes vermuten lässt: In den heimischen Unternehmen wird eifrig geforscht. Trotz – oder gerade wegen – der momentanen Wirtschaftsflaute. 83 Projekte reichten Oberösterreichs Betriebe für den diesjährigen Landespreis für Innovation ein. Dienstagabend wurden die besten davon bei der Preisverleihung im ORF-Landesstudio ausgezeichnet.

„Motor unserer Industrieunternehmen“
„Innovation ist der Motor unserer Industrieunternehmen und ermöglicht, die Wettbewerbsfähigkeit in schwierigen Zeiten zu erhalten“, sagt Martin Bergsmann von der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer OÖ. Er verlieh die Preise zusammen mit weiteren Vertretern von Politik, Wirtschaft und Medien: Landeshauptmann Thomas Stelzer, Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner, JKU-Rektor und Leiter der Jury Stefan Koch, „OÖ-Krone“-Chefredakteurin Alexandra Halouska, Christian Altmann von der Standortagentur Business Upper Austria sowie Sparkasse-OÖ-Vorstand Manuel Molnar.
Auszeichnet wurden die Betriebe in vier Kategorien. Die Innovationen reichten bis in das Weltall: Die Firma Peak Technology aus Holzhausen ergatterte bei den kleinen und mittleren Unternehmen Platz 2 – mit einem Bauteil für das Weltraumteleskop Athena.
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