Keine Flops mehr

Stöger und Co. machen jetzt Tinder für Fußballer

Fußball National
01.10.2025 12:05

Tinder für Fußballer ist am Markt: So soll es keine Transfer-Flops mehr geben. Mit dabei: unter anderen Rapid-Trainer Peter Stöger.

Was erwartet der Spieler? Und was erwartet der Verein? Entscheidende Fragen, wenn es auf dem heißen Fußball-Transfermarkt zur Sache geht. Um in Zukunft Flops bei der Suche nach Verstärkungen so gut wie möglich gleich im Ansatz zu vermeiden, gründete ein durchaus prominentes Team das Startup MatchupZ – quasi ein Tinder für Vereine und Kicker. Bei dem beide Seiten ihre Erwartungen systematisch miteinander abgleichen. „Im Fußball scheitern Teams oft nicht am Talent, sondern an unausgesprochenen Erwartungen. Genau hier setzen wir an.“, erklärt Co-Geschäftsführer Peter Stöger.

Krügler, Muhr und Co.
Zur MatchupZ-Startformation zählen neben dem aktuellen Rapid-Cheftrainer und Gründer Martin Kügler auch Admira-Sportdirektor Ralf Muhr, die langjährige ÖFB-Teamchefin Irene Fuhrmann, Österreichs U19-Teamchef Martin Scherb und Influencer Aleks Brankovic. Der erste prominente Kunde ist die Admira, die bereits im vergangenen Sommer-Transferfenster mit dem neuen Netzwerk gearbeitet hat.

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