Österreichs Startläufer Daniel Mesotisch übergab nach nur einem Fehlschluss als Dritter an Friedrich Pinter. Bis zum Stehend-Anschlag hielt der Kärntner die ÖSV-Staffel noch auf Kurs, musste dann aber zwei Mal in die Strafrunde und fiel auf Rang 13 zurück. Ludwig Gredler und vor allem Schlussläufer Christoph Sumann führten Österreich aber wieder in die Top Ten und sorgten damit für einen einigermaßen versöhnlichen Ausgang aus ÖSV-Sicht.
Das siegreiche norwegische Team machte es genau andersrum. Beim ersten Wechsel lag die Weltmeister-Staffel nur an 14. Stelle, arbeitete sich aber, bis Ole Einar Björndalen als Schlussläufer übernahm, auf Rang zwei vor. Kurz vor dem Ziel überholte der fünffache Olympia-Sieger dann den lange führenden Russen Nikolaj Kruglow.








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