Bluttat in Mexiko
Bande stürmte Rathaus: Bürgermeisterin erschossen
Eine Bürgermeisterin ist im Süden Mexikos in ihrem Büro ermordet worden. Vier bewaffnete Männer stürmten das Rathaus und erschossen die Frau und einen weiteren Beamten.
Tatort war am Sonntag das Gebäude der Stadtverwaltung in der mexikanischen Kleinstadt San Mateo Piñas im Bundesstaat Oaxaca. Die vier bewaffneten Männer Sie drangen in das Büro von Bürgermeisterin Lilia García ein und erschossen sie und einen weiteren Beamten.
Der Gouverneur von Oaxaca, Salomon Jara, brachte seine Empörung in den sozialen Medien zum Ausdruck und erklärte: „Für diese Tat kann es keine Straffreiheit geben.“
Erst vor zwei Wochen waren im angrenzenden Bundesstaat Chiapas bei einem Angriff bewaffneter Banden fünf Polizisten getötet worden. Die Staatsbeamten seien in einen Hinterhalt geraten, erklärte der Gouverneur Eduardo Ramírez damals auf X (siehe Posting unten). Die örtliche Sicherheitsbehörde erklärte, sie habe mehr als 1000 Beamte eingesetzt, um „die Situation zu beobachten und die Sicherheit in der Region zu gewährleisten“.
Der Angriff ereignete sich den Behörden zufolge in der Stadt Frontera Comalapa nahe der Grenze zu Guatemala. Die Polizisten waren demnach auf Patrouille, als sie von einer bewaffneten Gruppe überfallen wurden. Auf einem von den Behörden veröffentlichten Bild ist das in Flammen stehende Auto der Beamten zu sehen.








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