Im wichtigsten Leistungsbewerb konnten sich erstmals in der Geschichte drei Frauen durchsetzen. 42 der angetretenen 54 Teilnehmer konnten die Prüfung bestehen.
54 Feuerwehrmitglieder stellten sich im Landesfeuerwehrkommando Burgenland der anspruchsvollsten Prüfung, die es im freiwilligen Feuerwehrwesen gibt: Dem Bewerb um das Leistungsabzeichen in Gold (FLA-Gold). Bei der so genannten „Feuerwehrmatura“ wurden bei acht Stationen Fachwissen in Organisation, Technik und Taktik abgefragt und bewertet.
Reine Frauensache
Als Siegerin ging Alexandra Hauser (Steinberg) vor Sonja Talasz (Siget/Wart) und Kristina Kopper (Riedlingsdorf) hervor. Eine Premiere, es heißt ja nicht von ungefähr: DIE Feuerwehr. Insgesamt bestanden 42 der angetretenen 54 die Prüfung. Aktuell sind mehr als 1986 Burgenländerinnen und Burgenländer berechtigt, das FLA in Gold zu tragen.
Bewerbsleiter Harald Nakovich zeigte sich mit den Leistungen zufrieden. „Ich gratuliere allen zur bestandenen Prüfung. Die burgenländischen Feuerwehren haben jetzt noch mehr hochqualifizierte Führungspersönlichkeiten, die das Feuerwehrwesen wesentlich mitgestalten können“, sagte der stellvertretende Landesfeuerwehrkommandant.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.