Was mehr Farbenfrohheit und Sauberkeit anbelangt, ist die Innsbrucker Stadtregierung ziemlich aktiv. Es ist aber bekanntlich nicht immer alles Gold, was glänzt. Und dafür bezahlen dürfen die Autofahrer. Ein „Tiroler Politik Inoffiziell“ von Claus Meinert.
Es ist schon erstaunlich, mit welchen Taten – gerne wird von der Performance gesprochen – die „neue“ Innsbrucker Stadtregierung seit ihrer Angelobung im Mai des Vorjahres teilweise so aufwartet. Zusammengefasst: Überschaubar und viel Luft nach oben. Einige Beispiele sollen zeigen, welche „Probleme“ mit Kraft und Tempo angegangen werden. Die zuletzt per Gemeinderatsbeschluss verordneten „Quasi-Enteignungen“, sprich die verhängten Bausperren über 23 private Grundflächen zur künftigen Ausweisung von Vorbehaltsflächen für geförderten Wohnbau, lassen wir an dieser Stelle weg.
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