Beträchtlichen Sachschaden soll ein 41-jähriger Innviertler am Freitagabend in St. Roman bei Schärding (Oberösterreich) verursacht haben. Der Mann war offenbar stark betrunken in sein Fahrzeug gestiegen und losgefahren. Keine gute Idee, wie sich kurz darauf herausstellen sollte! Der Pkw krachte gegen Leitpflöcke, eine Mauer und einen Verteilerkasten.
Der 41-jährige Autolenker aus St. Roman war gegen 17.30 Uhr mit seinem Auto entlang der L 1163 (Bollersberger Straße) von seiner Heimatgemeinde kommend in Richtung Vichtenstein unterwegs. Bei einem Überholvorgang verlor er aber plötzlich die Kontrolle über das Fahrzeug.
400 Meter langer Unfallweg
Der Wagen geriet ins Schleudern und touchierte mehrere Leitpflöcke, eine Garagenmauer und einen Verteilerkasten. Erst nach etwa 400 Metern kam das Unfallfahrzeug zum Stillstand. Überall lagen Teile herum, die von Feuerwehrleuten eingesammelt werden mussten.
Ein beim Fahrer durchgeführter Alkomattest fiel positiv aus: Der Innviertler hatte 2,1 Promille im Blut. Wie es dazu gekommen war, ist unbekannt. Der Führerschein wurde dem unverletzt gebliebenen Mann vorläufig abgenommen und er wird bei der Bezirkshauptmannschaft Schärding angezeigt. Am Wagen entstand Totalschaden, die Aufräumarbeiten dauerten mehrere Stunden.
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