Die Verkehrssituation auf der Nibelungenbrücke ist für alle Verkehrsteilnehmer neu und es braucht eine gewisse Gewöhnungsphase. So auch für die Straßenbahnfahrer der Linz Linien – von 6 bis 9 Uhr in der Früh sind zwischen Hauptplatz und Rudolfstraße in beide Richtungen jeweils mehr als 80 Straßenbahnen unterwegs.
Durch die neue Fahrspur-Situation auf der Brücke mit der Betonwandgrenze rechts kommt es dazu, dass sich insbesondere große Fahrzeuge mehr nach links orientieren und (auch wenn sich die Fahrzeugräder noch innerhalb oder auf der weißen Begrenzungs-Linie befinden) in den Nahbereich der Straßenbahn geraten.
„Erhöhte Achtsamkeit geboten“
Linz-AG-Sprecherin Susanne Gillhofer: „Unsere Fahrer sind angehalten, mit entsprechend erhöhter Achtsamkeit im Brückenbereich unterwegs zu sein. Dazu zählt auch das Einklappen der Seitenspiegel bei Bedarf vor allem in den Hauptverkehrszeiten. Die Situation wird aktuell laufend evaluiert.“
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