Woran erkennt man Hollywood-Legenden? Sie werden um Erlaubnis gefragt, bevor Kollegen einen Film von ihnen nachdrehen. Genau das passierte im Fall von Arnold Schwarzeneggers Kino-Hit „Running Man“, von dem es eine Neuauflage geben wird. Als man Glen Powell die Hauptrolle anbot, holte er sich zuerst „Arnies“ Segen, ehe er zusagte.
Dem Magazin „People“ verriet der A-Lister, wie er an den „Terminator“-Star herangetreten war: „Sein Sohn Patrick ist ein guter Freund von mir. Ich habe ihn gefragt, ob er mir den Kontakt mit seinem Vater herstellen kann. Ich hatte ihn zuletzt am Set von ,Expendables‘ in Bulgarien gesehen.“
„Volle Unterstützung“ von Arnie
Patrick gab Powell die Nummer seines Vaters. Der rief dann zusammen mit Regisseur Edgar Wright Schwarzenegger per Facetime an.
Der 36-Jährige: „Arnold hat uns seine volle Unterstützung ausgesprochen. Dafür werden wir ihm ein ganz spezielles Geschenk aus dem Film überreichen. Ich freue mich schon sehr, ihn dafür in ein paar Wochen zu sehen!“
Neuauflage im Herbst im Kino
„Running Man“ basiert auf einem Buch von Stephen King aus dem Jahr 1982. In der Original-Kinofassung hatte Schwarzenegger darin einen Häftling gespielt, der in einer Gameshow seinen Tod durch professionelle Killer entgehen muss.
Die Neuauflage mit Powell in der Hauptrolle soll am 7. November in die Kinos kommen.
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