Wie das Spielemagazin "Computer and Videogames" berichtet, erhielten manche "SimCity"-Spieler in den letzten Tagen E-Mails von Publisher EA, in denen sie zur Teilnahme an einer Umfrage aufgefordert werden, welche die Zustimmung der Fans zu verschiedenen Änderungsvorschlägen für "SimCity" messen soll. Die Umfrage enthält Fragen zu neuen Spielelementen wie U-Bahnen, größeren Städten oder verformbarem Terrain.
EA befragt Spieler zu "Classic-Mode"
Die interessanteste Passage in der Umfrage ist jedoch wohl jene nach dem "Classic-Mode", bei dem "im Offline- oder Onlinemodus eine einzelne funktionierende Stadt gespielt wird". Cheats und sonstige Tricks wären in diesem Modus erlaubt, damit der Spieler die perfekte Stadt erschaffen kann, heißt es weiter. Die Idee legt nahe, dass es sehr wohl möglich wäre, dem Spiel einen Offline-Modus zu spendieren und die Spieler vom Zwang, sich auf EAs Servern einzuloggen, zu befreien.
Pikantes Detail: Genau das hatte Maxis-Managerin Lucy Bradshaw stets verneint. Das Spiel nachträglich mit einem Offline-Modus auszustatten, sei nicht so einfach machbar und würde erheblichen Programmieraufwand für die Entwickler bedeuten, hieß es damals. Außerdem seien einige Berechnungen in die Cloud ausgelagert, die auf den PCs der Spieler nicht durchführbar seien, beteuerte man. Tatsächlich wurden aber schon kurz nach dem Start Stimmen laut, die Bradshaws Aussagen in Zweifel stellten (siehe Infobox).










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