Das war so nicht geplant: Paula (29) und ihr Partner Lukas (30) wollten beim Einsetzen der Wehen eigentlich noch eigenständig ins Krankenhaus fahren. Doch der kleine Elias hatte es eiliger. Mithilfe des hinzugerufenen Roten Kreuzes bahnte sich der kleine Mann Anfang Jänner in der Stadt Salzburg schließlich schon auf dem Weg ins Krankenhaus den Weg auf die Welt.
Die Wehen von Mama Paula (29) wurden rasch stärker und die Abstände wurden immer kürzer. Eine eigenständige Fahrt ins Krankenhaus, die das Paar eigentlich geplant hatte, wurde somit unmöglich.
Mittels Rettungsnotruf verständigten die werdenden Eltern das Rote Kreuz. Während die Familie wartete, wurden die Wehen immer stärker. Gleichzeitig mit der ersten Presswehe traf der Rettungswagen mit dem Team der Rotkreuz-Helfer ein.
Gerade noch rechtzeitig
Kaum hatten die Notfallsanitäter die werdende Mutter mit der Trage in den Rettungswagen gehoben, ging alles ganz schnell: „Zwei Minuten später war das Baby schon da“, erinnert sich Notfallsanitäter Christoph.
Mutter und Kind wurden vor Ort anschließend gleich untersucht. Danach ging es mit dem Rettungswagen ins Landeskrankenhaus für die weitere Versorgung. Die Familie ist wohlauf und freut sich über ihren rasanten Elias.
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