Der neuseeländische Regisseur Andrew Niccol hat bereits mit seinen ersten Filmen "Gattaca" und "Die Truman Show" unter Beweis gestellt, dass er sich auf düstere Science-Fiction oder skurrile Parallelwelten versteht. Mit erzählerischer Eleganz visualisiert er pessimistische Zukunftsvisionen in kühlen Kulissen. Nun hat er sich Stephenie Meyers Bestseller "Seelen" angenommen und vertraut dabei auf den berühmten Namen der Vampir-"Twilight"-Autorin.
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