Burgenland schwimmt im Tourismus auf der Erfolgswelle. Mit viel Schwung und voller Elan geht es weiter.
Dass der Burgenland-Tourismus schon jetzt über die Saison 2024 jubeln kann, ist dem digitalen Meldewesen zu verdanken. Noch bevor die offizielle Statistik vorliegen kann, sind die Daten – wie in keinem anderen Bundesland – flächendeckend bereits zentral registriert. Die Zahlen können sich sehen lassen: 3.286.000 Nächtigungen im vergangenen Jahr bringen einen neuen Rekord. Das ist ein Plus von 4,4 Prozent gegenüber 2023.
2024 ist statistisch das erfolgreichste Jahr des Burgenland-Tourismus. Dieses historische Ergebnis ist ein starkes Zeichen für die nachhaltige Ausrichtung unserer Strategie, die von den Gästen begeistert angenommen wird.
Landeshauptmann Hans Peter Doskozil
Den eingeschlagenen Weg will Doskozil 2025 fortführen. Der Fokus bleibt auf die „pannonischen Säulen“ Wein und Kulinarik, Natur, Kultur, Thermen und Radfahren gerichtet – innovative Angebote inbegriffen. „Dank strategischer Weichenstellungen, überdurchschnittlich vieler Aktivitäten und einzigartiger Werbekampagnen sowie engagierter Betriebe verlief die Saison 2024 höchst erfreulich“, fasst Didi Tunkel, Geschäftsführer der Burgenland-Tourismus GmbH, zusammen.
Das beste Ergebnis auch ohne Camping-Daten
Tunkel kann sogar Kritiker aus der Politik beruhigen, die sich seit 2023 über die Aufnahme von Festival-Campingnächtigungen wie beim Nova Rock und „picture on“ in die allgemeine Tourismus-Statistik beschweren. „Wir bilanzieren jetzt genauso, wie es in den anderen Bundesländern längst üblich ist. Konkret geht es um 122.835 Campingnächtigungen in der vergangenen Saison. Wird diese Zahl vom Endergebnis abgezogen, ist 2024 dennoch klar das beste Jahr in der Tourismusgeschichte des Landes“, erklärt Tunkel.
Dem Geschäftsführer zufolge werden bereits fleißig Pläne geschmiedet. „Wir arbeiten derzeit an der Zertifizierung des gesamten Burgenlandes mit dem Österreichischen Umweltzeichen und dem internationalen Tour-Cert-Label, um unser Engagement für verantwortungsvollen Tourismus weiter zu verstärken“, merkt er an.
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