Schwere Unwetter
15 Menschen von Feuerwehr in der Toskana gerettet
Heftige Regenfälle haben in der Nacht auf Samstag weite Teile der Provinz Pisa in der Toskana heimgesucht. Bäche traten über die Ufer und überschwemmten Straßen und Häuser. Autos wurden von den Wassermassen mitgerissen, die Fahrer mussten von der Feuerwehr gerettet werden.
Nach Angaben des Feuerwehrkommandos von Pisa konnten 15 Personen von den Dächern der Autos oder aus den Kanälen, in die sie gestürzt waren, gerettet werden. Besonders betroffen war die Gemeinde Riparbella nahe Pisa. Hier sei in drei Stunden so viel Regen wie noch nie gefallen, erklärte der Bürgermeister Salvatore Neri. Feuerwehrleute waren im Einsatz, um das Wasser aus den Häusern zu pumpen.
Auch in der benachbarten Provinz Emilia-Romagna hatte es schwere Unwetter gegeben:
Das Posting der italienischen Feuerwehr zur Lage in der Toskana auf X:
Emilia Romagna und Ligurien schwer von Unwettern getroffen
Italien war in den vergangenen Wochen immer wieder von schweren Unwettern betroffen. Besonders galt dies für die norditalienischen Regionen Emilia Romagna und Ligurien, in denen schwere Schäden gemeldet wurden.










Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.