Leni Bohle glänzte beim Kunstturn-Weltcup im ungarischen Szombathely in beeindruckender Manier: Die erst 17-jährige Vorarlbergerin gewann die Silbermedaille am Schwebebalken, dazu jeweils Bronze am Sprung und Boden. „Ich bin mit diesem Wochenende wirklich sehr zufrieden und glücklich, habe gezeigt, was ich kann“, freute sich die Hohenemserin.
Der erste nacholympische Kunstturn-Weltcup war gleichzeitig der achte und letzte des Jahres 2024. Mit Silber und Bronze aus dem Frühjahr im slowenischen Koper schraubte Leni ihr Medaillenkonto bereits auf fünf, alle stammen aus dem Jahr 2024. „Jetzt werde ich umso härter weitertrainieren“, verspürt Bohle noch mehr Motivation.
Dabei wäre am Wochenende in Ungar noch mehr drinnen gewesen. „Am Schwebebalken wäre sogar der Sieg möglich gewesen“, verriet Vorarlbergs Landestrainer Daniel Rexa. „Ein kleiner Wackler beim Aufgang hat Leni Gold gekostet, denn am Ende lag sie nur einen Zehntelpunkt zurück.“
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