Eigentlich wollten Feuerwehr-Froschmänner nur in eiskaltem und stockfinsterem Gewässer im Mühlviertel trainieren– daraus wurde ein Einsatz. Ein Badegast hatte seine teure Uhr versenkt und auf der Suche danach fanden die Helfer auch einige andere versunkene „Schätze“.
„Meine Apple Watch ist untergegangen“ Als zwei Taucher der Feuerwehr Aschach an der Donau in der „Resilacke“ in Kleinzell übten, wurden sie von einem jungen Badegast zu Hilfe gerufen. Ihm war die teure Smartwatch von der Hand gerutscht und im rund 20 Meter tiefen, gefluteten Granitsteinbruch versunken.
15,5 Meter, zehn Grad
Die beiden Taucher ließen sich an der besagten Stelle auf den Grund in 15,5 Metern Tiefe sinken, tasteten in fast völliger Dunkelheit bei nur zehn Grad Wassertemperatur den schlammigen Boden ab – und stießen auf nicht gesuchte „Schätze“ - drei Taucherbrillen und eine Samsung-Uhr, ehe sie tatsächlich auch die schwarze Apple Watch ertasteten.
Während die Uhr im Wasser schon lange stehengeblieben war, lief die Smartwatch noch. „Der Besitzer konnte sein Glück kaum fassen“, so die Feuerwehrleute.
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