Der FC Bayern ist heiß auf Xavi Simons, will den PSG-Profi noch diesen Sommer an die Isar lotsen. Dafür wird der deutsche Rekordmeister allerdings ein ordentliches Sümmchen auf den Tisch legen müssen.
Wie die spanische Zeitung „Sport“ schreibt, sollen die Pariser eine Schmerzensgrenze von 70 Millionen Euro festgelegt haben – ein stolzer Betrag für einen 21-Jährigen.
Knapp 130 Millionen Ausgaben
Hinzu kommt, dass der FC Bayern nicht der einzige Interessent ist, auch Manchester United soll es auf die Dienste des Niederländers abgesehen haben. Mit den Transfers von Michael Olise, Joao Palhinha und Hiroki Ito haben die Münchner bereits 127,5 Millionen Euro ausgegeben, irgendwann werden auch die finanziellen Möglichkeiten des deutschen Rekordmeisters ausgeschöpft sein.
Nichtsdestotrotz wollen die Bayern am Transferplan festhalten. Schließlich zählt Simons zu den größten Hoffnungsträgern der kommenden Jahre, brachte es bei der EM auf ein Tor und drei Assists. Dass der Offensivprofi kicken kann, kann auch RB Leipzig bestätigen, wo er es in der abgelaufenen Saison auf 3468 Spielminuten brachte.
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