Wahnsinn! Eine Sensation! Die Klinger-Schwestern erreichten Freitag beim A1 Beach Pro Vienna das Viertelfinale, sind auf der ranghöchsten Elite16-Turnierebene erstmals unter den Top Fünf. Die Fans feierten Dorina und Ronja – und ab 17 Uhr geht‘s gegen Deutschland sogar um das Halbfinale.
Beste Stimmung schon am späten Vormittag. Die Fans sangen: „Ohhh, wie ist das schön!“ Und am Center Court hüpften Dorina und Ronja Klinger vor Freude. Denn die beiden Schwestern hatten beim A1 Beach Pro Vienna soeben Alvarez/Moreno aus Spanien mit 2:1 (24:22, 18:21, 15:12) geschlagen. Also just die Vize-Europameisterinnen von 2023 auf der Donauinsel, denen sie in bisher fünf Duellen stets unterlegen waren. „Das ist unglaublich. Wir finden keine Worte dafür“, so Ronja. Und Dorina schoss gegenüber der „Krone“ erleichtert nach: „Wir sind bis zum Schluss konzentriert geblieben. Nach dem Matchball waren wir einfach nur sprachlos.“ So stehen die beiden Steirerinnen erstmals bei einem Elite16-Turnier, dem ranghöchsten auf der Welttour, im Viertelfinale. Das beste Karriereergebnis.
Um 17 Uhr darf‘s aber gerne noch mehr sein. Da geht‘s in der rappelvollen Red Bull Beach Arena am Heumarkt just gegen Deutschland, konkret gegen Svenja Müller/Cinja Tillmann. „Was soll man an einem Freitagabend Besseres machen?“, lachten die Klingers, die davor mit etwas Glück die Zwischenrunde erreicht hatten – und jetzt um das Halbfinale kämpfen. „Wir freuen uns extrem darauf. Diese Fans in Wien geben uns so viel Energie.“ Sagten es und wurden von den vielen Anhängern beim Courtausgang förmlich umzingelt.
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