Cole Davis (Channing Tatum) arbeitet bei der NASA und hat ein klares Ziel: den ersten Menschen so schnell wie möglich auf den Mond zu bringen. Doch die Mission ist von Pannen geplagt, weshalb die Marketingexpertin Kelly Jones (Scarlet Johansson) hinzugezogen wird. Diese verfolgt jedoch ganz andere Pläne ... Lesen Sie hier unsere Kino-Kritik zum neuen Raumfahrt-Streifen „To The Moon“.
Zeitreise in die 1960er: Cole Davis (Channing Tatum) arbeitet bei der US-amerikanischen Raumfahrtsbehörde NASA. In seiner Verantwortung liegt die Vorbereitung der Mondlandungs-Mission, die jedoch von Pannen begleitet wird. Zudem gerät er enorm unter Zeitdruck, da die Sowjetunion ebenfalls fieberhaft daran arbeitet, als erster den Fuß auf den Erdtrabanten zu setzen. Um die Außenwirkung der US-Apollo-Mission aufzupolieren, wird Marketing Expertin Kelly Jones (Scarlett Johansson) herbeizitiert, und die hat in Sachen medienwirksamer Tricks keinen Genierer.
Ihr Ansinnen, die gesamte Mondlandung zur Not mit Schauspielern nachzustellen, bringt Cole auf die Palme. Andererseits findet er die selbstbewusste Blondine recht süß.
Das Drehbuch zu der romantischen Komödie vor dem Hintergrund des Wettlaufs ins All schrieb Rose Gilroy, deren Dad Dan Gilroy die Scripts zu der Star-Wars-Serie „Andor“ verfasste. Und ja, die von soufflé-leichter Screwball-Dynamik befeuerte Chemie zwischen Channing und Johansson passt!
Auch Woody Harrelson ist mit von der Partie! Als Inspiration für den „hochfliegenden Plot“ diente die abstruse Verschwörungstheorie, dass die US-Mondlandung damals gefälscht worden sein könnte!
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