25.06.2024 22:15

Asyl und Migration:

Luisser: „Ungarn gehört für diese Politik gelobt“

Tägliche Schlagzeilen über Gewalttaten überschatten das Land. Die unkontrollierte Migration in Österreich ist ein zentraler Punkt der heutigen „Club 3“-Sendung. Mit dabei ist der FPÖ-Landesrat von Niederösterreich Christoph Luisser, Meinungsforscher und Politikkenner Christoph Haselmayer sowie „Krone“-Journalist Erich Vogl. Durch die Sendung führt Tanja Pfaffeneder. 

Ein besonders schwerer Fall ereignete sich kürzlich in Horn, wo ein 35-jähriger Afghane auf zwei 16-Jährige und einen 53-Jährigen mit einem Gürtel einschlug. Dabei erlitt einer der Jugendlichen schwere Verletzungen, als ihm die Gürtelschnalle 2,5 Zentimeter tief in den Kopf eindrang, was eine Notoperation notwendig machte. Der 53-Jährige erlitt einen Schlüsselbeinbruch. Der Auslöser für diese Gewalt war anscheinend ein Missverständnis bezüglich eines auf dem Boden liegenden Sackerls, das Essen des Afghanen enthalten haben soll. Eine Nichtigkeit eben. Oder in Traiskirchen, wo zwei Asylwerber mehrfach Kinder in einem beliebten Freibad belästigten. Wöchentlich erscheinen mittlerweile solche Schlagzeilen. Am Ende des Tages liest man oft: „Auf freien Fuß angezeigt“ oder „amtsbekannt.“ Sind der Justiz die Hände gebunden oder warum bleiben solche mutmaßlichen Täter jahrelang im Land?

Christoph Haselmayer, Christoph Luisser, Erich Vogl, Tanja Pfaffeneder (von links nach rechts) (Bild: krone.tv)
Christoph Haselmayer, Christoph Luisser, Erich Vogl, Tanja Pfaffeneder (von links nach rechts)

Im Vergleich dazu verfolgt Ungarn eine äußerst restriktive Migrationspolitik. Unter der Führung von Ministerpräsident Viktor Orbán hat Ungarn eine Null-Toleranz-Politik gegenüber illegaler Migration eingeführt. „Ungarn gehört gelobt für diese Politik“, meint der FPÖ-Landesrat aus Niederösterreich Christoph Luisser. Seit Viktor Orbán 2010 zum Ministerpräsidenten gewählt wurde, hat Ungarn eine der strengsten Migrationspolitiken in der Europäischen Union etabliert. Orbán und seine Regierung haben dabei immer wieder betont, dass diese Maßnahmen notwendig seien, um die nationale Sicherheit zu gewährleisten und die kulturelle Identität des Landes zu bewahren. Ganz anders sieht das Meinungsforscher Christoph Haselmayer und bezeichnet Ungarn als „Krebsgeschwür.“

Die ganze Sendung „Club 3“ sehen Sie oben im Video.

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