Alarmstufe drei! 16 Feuerwehren wurden Montagnachmittag nach St. Marienkirchen an der Polsenz (OÖ) zum Vollbrand eines Bauernhauses gerufen. Ein Wirtschaftsgebäude stand in Flammen, die Löscharbeiten waren aufgrund des hügeligen Geländes herausfordernd.
Gegen 13.30 Uhr rückten am Montag die ersten Feuerwehren nach St. Marienkirchen an der Polsenz an, nach und nach wurde nachalarmiert, bis insgesamt 17 Feuerwehren im Einsatz waren. Das Wirtschaftsgebäude eines Bauernhofes stand in Vollbrand.
Keine Verletzten
Das Wichtigste: Meldungen von Verletzten gibt es bisher keine. Und auch die Kühe, die in einem Nebengebäude des Brandobjekts untergebracht waren, dürften in Sicherheit gewesen sein.
Schwierige Löscharbeiten
Die Florianis konnten ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus verhindern. Die Löscharbeiten gestalteten sich aber herausfordernd, da die Versorgung mit Wasser im hügeligen Gelände nicht einfach war. Als Ursache kann von der Entzündung von Stroh beim heißen Auspuff des Hofladers ausgegangen werden, so die Polizei. Personen und Tiere kamen beim Großbrand nicht zu Schaden.
Kurios: Im Zuge des Einsatzes musste die B134 im Bereich der Kreuzung mit der B129 gesperrt werden, weil einer Feuerwehr ein Missgeschick passierte und sich auf der Fahrbahn ein rutschiger Schaumteppich gebildet hatte. Das Saubermachen dauerte etwa eine Stunde.
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