Sportlich gesehen ragte Vali Höll wieder heraus und demonstrierte ihre Stärke beim Heimweltcup in Leogang. Die Downhill-Queen kann auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Abseits des Sportlichen wurde es ihr leicht gemacht, das Beste aus sich herauszuholen. Zudem bekamen auch die Fans viel geboten.
Abseits des Sportlichen fehlte es den Athleten beim Mountainbike-Weltcup in Leogang an nichts. Bei jeweiligen Teamstand können sie sich zurückziehen und Kraft für den 2,1 Kilometer langen Lauf tanken. Währenddessen geben Mechaniker dem Bike noch den letzten Feinschliff. Da wird herumgeschraubt, geputzt und gepflegt. Dann soll es allein am Sportler liegen, wie das Rennen ausgeht. Das ganze ähnelt einem Motorhome bei der Formel 1 – in stark abgeschwächter Form.
Im Startbereich auf 1315 Höhenmetern gibt es noch eine eigens errichtete Athletenzone mit Getränken und Ergometern zum Aktivieren. Zudem können sie ihre Konkurrenten im Fernsehen beobachten. Das tat Höll aber nicht, etwaige Stürze entgingen ihr. „Das habe ich ehrlich gesagt nicht mitbekommen“, sagte die Siegerin.
So wie es auch die Fans waren. Die Veranstalter boten auch heuer wieder einiges an, um so viele Zuschauer wie möglich anzulocken. Angefangen von der Autogrammstunde mit Skistar Marco Schwarz und einem Gewinnspiel für die Tickets für die Ski-WM in Saalbach bis zu einer Flugshow und Einblicken hinter die Kulissen der Teams. Die neuesten Produkte können von Interessierten genaustens unter die Lupe genommen werden.
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