Erneut gingen am Samstagnachmittag schwere Gewitter im Burgenland nieder. Besonders getroffen wurden die Bezirke Mattersburg und Eisenstadt. Derzeit sind hunderte Feuerwehrleute im Einsatz, um vor allem Keller auszupumpen.
Heftige Gewitter mit lokalem Starkregen sorgten für zahlreiche Einsätze der Feuerwehren in Nordburgenland. Laut Landessicherheitszentrale gab es in Summe rund 100 Feuerwehreinsätze, die meisten im Bezirk Mattersburg, wo die Freiwilligen Feuerwehren in zwölf Gemeinden im Einsatz standen. Im Bezirk Eisenstadt waren acht Gemeinden von den schweren Unwettern betroffen. Die Einsatzkräfte sind hauptsächlich mit Pumparbeiten beschäftigt, weil zahlreiche Keller überflutet wurden. Die Aufräumarbeiten dauern weiterhin an.
Aktuell auch Gewitter im Landessüden
Am Abend zogen auch Unwetter über das Mittelburgenland und den Landessüden. Vor allem im Bezirk Oberwart sind die Gewitter besonders stark und sorgen auch schon für die ersten Feuerwehreinsätze. Innerhalb von 15 Minuten gab es bereits 14 Alarmierungen, teilte das Bezirksfeuerwehrkommando Oberwart mit. Bereits zu Wochenbeginn sorgten heftige Regenfälle für zahlreiche Feuerwehreinsätze im Landessüden.
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