So ein Formel-1-Rennen kann schon einmal sein Zeitchen dauern und auch die enormen G-Kräfte, die auf die Fahrer einwirken, dürften so manchem Piloten auf die Blase drücken. Lewis Hamilton gestand nun, sich in Singapur einmal während des Grand Prix‘ erleichtert zu haben.
Vor einigen Jahren hatte der Brite bei der „Ellen DeGeneres Show“ noch behauptet, im Gegensatz zu seinem Vorgänger Michael Schumacher nicht in sein eigenes Auto pinkeln zu können. Eine Aussage, die der siebenfache Weltmeister im Youtube-Format „Hot Ones“ nun korrigieren musste ...
„Einmal ist es passiert. Es war in Singapur, oh Gott ... vor zwei oder drei Jahren. Das Safety-Car kam raus und ich war hinter dem Safety-Car und dachte nur: ‘Ich sterbe‘“, gestand Hamilton. Wenngleich er festhalten will: „Wenn deine Blase voll ist, ist es mit den G-Kräften, die wir aushalten müssen, maximal unangenehm. Du kannst dich einfach nicht auf deinen Job konzentrieren.“
Trinkverbot vor Rennen
Um Erlebnisse wie jenes in Singapur zu vermeiden, verzichtet Hamilton laut eigenen Aussagen vor Rennen aufs Trinken. Bleibt ihm zu wünschen, dass die Vorbereitungen auch in Zukunft ihren Zweck erfüllen. Die Mechaniker würden es ihm wohl danken ...
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