Nach CL-Triumph

Nur drei Titel fehlen Alaba zur Unsterblichkeit

Fußball International
03.06.2024 06:01

Weltrekordler Lionel Messi 39, David Alaba 36 – Österreichs Real-Superstar jagt nach dem Champions-League-Triumph gegen Dortmund jetzt einen der Größten aller Zeiten. 

Schwarze Trainingshose, weißes Real-Leibchen mit seiner Rückennummer 4 – so saß David Alaba beim Champions-League-Triumph in London auf der Ersatzbank der Madrilenen.

Weil er ja offiziell als Ersatzspieler angeführt war.

In diesem Outfit nahm er dann auch die Siegermedaille von UEFA-Präsident Alexander Ceferin entgegen, später, beim Jubel mit den Fans, hatte er das eigens kreierte Leibchen mit der Rückennummer 15 (für Reals 15. Titel in Europas Königsklasse) und dem Schriftzug „Champions“ an.

Titel Nummer 36
Für den 31-jährigen Österreicher, der vor seiner Kreuzbandverletzung in der Gruppenphase bei drei Spielen im Einsatz gewesen war, war es Titel Nummer 36! Eine unfassbare Zahl, mit der er nun Jagd auf einen der Größten aller Zeiten macht, Weltrekordler ist nämlich Lionel Messi, der es auf insgesamt 39 Titel bringt.

Und vor Alaba „zittern“ muss: Trophäe Nummer 37 wartet bereits auf den Österreicher, im UEFA-Superpokal ist Champions-League-Sieger Real Madrid am 14. August in Warschau gegen Atalanta Bergamo, den Sieger der Europa League, klarer Favorit. Da sollte auch Alaba nach seiner Verletzung wieder einsatzbereit sein.Cibeles und BernabeuGestern stand in Madrid einmal die große Jubelfeier über den Gewinn der Champions League und der spanischen Meisterschaft auf dem Programm, traditionell ging es im offenen Autobus durch die ganze Stadt, mit dem Cibeles-Brunnen als Endpunkt. Wo traditionell der Statue der griechischen Göttin Kybele ein Real-Schal umgehängt wird.

Rauschende Real-Party
Danach wartete noch der Auftritt vor Zehntausenden Fans im Bernabeu-Stadion, wo die rauschende Real-Party dann ihr Ende fand. Ihr offizielles zumindest.

(Bild: GEPA)

Non-Playing-Captain bei Ralf Rangnick
Für Alaba heißt es nun nach den Feierlichkeiten: „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“ Er reist mit dem ÖFB-Team zur EURO an, wird dort als Non-Playing-Captain im Betreuerstab von Ralf Rangnick fungieren.

Und nach der EURO geht dann die Jagd auf Messi weiter, vielleicht ist David ja schon in einem Jahr unsterblich – als größter Titelsammler aller Zeiten!

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