Rund 800 Haushalte in Gaißau und Höchst mussten unlängst eine Stunde ohne Strom auskommen. Der Grund: Ein Schwan war in eine Mittelspannungsleitung geflogen und hatte dadurch einen Kurzschluss ausgelöst.
Wie der ORF berichtet, ist dies schon der zweite Stromausfall im Rheindelta innerhalb eines halben Jahres. Im Dezember hatte ein größerer Vogel die Stromleitungen lahmgelegt, als dieser bei dichtem Nebel die Orientierung verloren hatte und in eine Hochspannungsleitung geflogen war.
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