Psychisch kranke Menschen können unter ärztlicher Aufsicht in einer familiären Umgebung betreut werden. Das steirische Vorzeigemodell soll nach einer jahrzehntelangen Erfolgsgeschichte nun eingestampft werden. „Nur, weil die Betroffenen keine Lobby haben, werden sie nicht gehört“, klagt eine Betroffene an.
Wenn er sich was wünschen darf, dann Kaiserschmarrn. „Den kocht die Lisi besonders gut“, sagt Gerhard. „Und Schnitzel“. Beides hat sich der 61-Jährige heute schon mehr als verdient: der Geschirrspüler ist ausgeräumt, der Innenhof gekehrt, die Katze gefüttert.
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