In der vorletzten Runde der zweiten Liga gastiert Liefering in Kapfenberg. Nach einem enttäuschenden 1:1 bei Schlusslicht Amstetten sind die Jungbullen bei den Falken auf Wiedergutmachung aus.
„Wir waren über 90 Minuten hinweg die bessere Mannschaft und hatten unglaublich viele Möglichkeiten“, resümierte Liefering-Interimscoach Daniel Beichler nach dem 1:1 in Amstetten am Freitag. Trotz mehrer Spielanteile sackten die Jungbullen nicht die drei Punkte ein.
Die Lieferinger gaben das Tempo vom Start weg vor. Hatten Tim Trummer via Energieanfall und Zeteny Jano per Freistoß noch knapp vergeben, war es kurz vor dem vorläufigen Toresschluss Luka Reischl, der einen Jano-Steilpass übernahm und Schlussmann Verwüster gewinnbringend zur Pausenführung umkurvte (43.).
Gaoussou Diakite sowie Luka Reischl fanden nach dem Seitenwechsel die hochkarätigsten Gelegenheiten des Beichler-Kollektivs vor. Nachdem das Furioso – vor allem kurz vor der Schlussviertelstunde – jedoch fruchtlos geblieben war, antworteten die Mostviertler bärbeißig: Im Anschluss an einen weit gezogenen Freistoß herrschte im Strafraum Unordnung, Lemmerer wusste dies mit einem De-facto-Seitfallzieher auszunutzen (90.+2).
Viel Zeit zum Nachdenken bleibt nicht. Denn schon am Pfingstmontag geht es in der Steiermark weiter. Bei den Falken wollen die Lieferinger im Kampf um das beste Frühjahrsteam an der Admira dranbleiben.
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