Megan Thee Stallion

Ex-Mitarbeiter erhebt anzügliche Anschuldigungen

Society International
24.04.2024 09:51

Ein US-amerikanischer Kameramann und Fotograf wirft Rapperin Megan Thee Stallion vor, ihn gezwungen zu haben, ihr beim Sex mit einer Frau zuzusehen. Thee Stallion bestreitet die Anschuldigungen.

„Es handelt sich um eine Klage für Geld – ohne dass eine Klage wegen sexueller Belästigung eingereicht wurde und mit anzüglichen Anschuldigungen, um zu versuchen, sie in Verlegenheit zu bringen“, sagte der Anwalt des Rap-Superstars, Alex Spiro, am Dienstag der US-Seite „Page Six“. „Wir werden das vor Gericht klären.“

In einer Klage, die beim Los Angeles Superior Court eingereicht wurde, behauptet Videofilmer Emilio Garcia, dass er 2022 auf Ibiza mit dem Hip-Hop-Star in einem Geländewagen mitfuhr, als diese begann, direkt neben ihm Sex mit einer anderen Frau zu haben.

Megan Thee Stallion (Bild: Photo Press Service)
Megan Thee Stallion

Gedemütigt und beleidigt
Er war nicht in der Lage, aus dem fahrenden Auto zu flüchten, und selbst wenn er dazu in der Lage gewesen wäre, hätte er sich mitten im Nirgendwo eines fremden Landes befunden. In der Klage heißt es weiter: „Garcia war die ganze Zeit über peinlich berührt, gedemütigt und beleidigt.“

Am nächsten Tag habe die Rapperin ihn aufgefordert, niemals über das Gesehene zu sprechen, dann sei er gefeuert worden. Garcia wirft Thee Stallion zudem ein toxisches Arbeitsumfeld vor. Sie habe ihn und beschimpft und beleidigt.

Durchbruch mit „Hot Girl Summer“
Megan Thee Stallion ist ein Künstlername. Sie heißt eigentlich Megan Pete. Sie wuchs in Houston, Texas, auf und kam bereits früh mit Hip-Hop in Berührung, da ihre Mutter Holly Thomas unter dem Künstlernamen Holly-Wood selbst Rapperin war. Ihre ersten Rap-Texte schrieb sie im Alter von 16 Jahren.

Ihr Durchbruch gelang ihr 2019 mit der Single „Hot Girl Summer“, die in Zusammenarbeit mit Nicki Minaj entstand. Bekannt ist Megan Thee Stallion für freizügige Texte und ihre selbstbewusste Persönlichkeit. Sie setzt sich für die Rechte von Frauen und der LGBTQ-Community ein.

Für internationale Schlagzeilen sorgte ein Vorfall im Juli 2020 nach einer Party in Hollywood. Der Rapper Tory Lanez, mit bürgerlichem Namen Daystar Peterson, war mit Megan Thee Stallion in Streit geraten und hatte der Musikerin auf der Straße in die Füße geschossen.

Die Grammy-Gewinnerin wurde dabei verletzt und Lanez zu einer zehnjährigen Gefängnisstrafe verurteilt.

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(Bild: kmm)



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