Mitten in der Nacht fing eine Gartenhütte im oberösterreichischen Braunau Feuer, die Flammen griffen auch auf zwei umliegende Hütten der Schrebergarten-Siedlung über. Vier Feuerwehren mussten ausrücken, Löschwasser bezogen sie aus der nahegelegenen Enknach.
„Eine besondere Herausforderung stellten auch die zahlreichen Gasflaschen in diversen Grillern und Heizgeräten dar“, informiert die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Braunau nach dem Einsatz. Sie war am Sonntag gegen 3 Uhr früh in die städtische Kleingarten-Siedlung gerufen worden.
Mehrere Anrufe
Während der Anfahrt informierte die Landeswarnzentrale den Einsatzleiter: Es seien bereits mehrere Anrufe eingegangen, und mehrere Hütten würden in Brand stehen.
Die Florianis starteten unter schwerem Atemschutz sofort einen Löschangriff, nutzten auch Wasser aus der nahegelegenen Enknach. Rund drei Stunden später konnten die Löscharbeiten beendet werden.
Brandursache unklar
Die Eigentümer des Grundstücks – sie dürften zuvor gegrillt haben – hatten die Gartenhütte gegen Mitternacht verlassen. Nachbarn bemerkten später den Brand und schlugen Alarm. Verletzt wurde zum Glück niemand, die Brandursache ist noch unklar.
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